Flutkatastrophe

Hochwasser

Die aktuelle Flutkatastrophe im geschichtlichen Kontext

Die Flutkatastrophe, welche sich im Juli diesen Jahres in Rheinland Pfalz und NRW ereignete, hat viele Todesopfer gefordert und unzählige Menschen um ihr Hab und Gut gebracht. Es wird vermutlich viele Jahre dauern, bis die Ortschaften wieder aufgebaut sind, die Infrastruktur wieder hergestellt ist und das private und geschäftliche Leben wieder normal stattfinden kann.

Dass die Katastrophe nicht noch mehr Opfer gefordert hat, ist ausschließlich den vielen privaten Helfern zu verdanken, die die Menschen in den von der Außenwelt abgeschnittenen Gebieten umgehend mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgt haben, Verletzte und eingeschlossene Menschen befreit haben. Des weiteren begannen sie sofort mit den Aufräumarbeiten. Landwirte und Unternehmer aus der Nähe und entfernteren Teilen Deutschlands zögerten nicht, mit ihren Maschinen dort hinzufahren, die Ärmel hochzukrempeln und selbstlos zu tun, was einem der gesunde Menschenverstand gebiert. Die Menschen haben neben ihrer Arbeitskraft Bagger, Traktoren, Anhänger, Frontlader, Notstromaggregate, etc. zur Verfügung gestellt. Es ist wohltuend zu sehen, dass die Menschen in der Not doch noch zusammenstehen, denn das ist genau das, was in der heutigen Zeit abhanden gekommen scheint.

Da stellt sich bei der Flutkatastrophe heraus, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist, dass Politik, Medien und Behörden versagt und die Menschen nicht rechtzeitig gewarnt und evakuiert haben. Das Ausmaß der Katastrophe wäre vermeidbar gewesen, aber die Regierungen von Bund und Ländern und die Verantwortlichen vor Ort, haben Warnungen ignoriert, die schon neun Tage vor der Katastrophe ausgesprochen wurden 1. Dass die Katastrophe erkennbar war und das Ausmaß hätte verringert werden können, zeigt vor allem dieses Video von Wetter.net 2. Es zeigt, dass die Menschen von der Regierung belogen und betrogen werden. Die Flut war erkennbar und man hätte die Menschen warnen und retten können, wenn man nur gewollt hätte.

Wo waren die Institutionen, die dafür eingerichtet wurden in solchen Situationen zu helfen? Nicht nur vor dem Ereignis, sondern auch während und danach? Weshalb wurde die Bevölkerung nicht gewarnt? Warum wurden Warnungen ignoriert? Warum wurden keine Sirenen eingeschaltet? Warum hat es Ewigkeiten gedauert, bis Katastrophenschutz, Bundeswehr und THW vor Ort waren? Viel schlimmer noch, viele Helfer wurden nicht in die Gebiete gelassen und zurück geschickt. Auf dem Nürburgring standen unzählige Einsatzkräfte und tonnenweise Hilfsgüter bereit und nichts ist geschehen. Von der nichtsnutzigen Politik ganz zu schweigen. Was sich diese Clowns auf Kreis- Landes- und Bundesebene geleistet haben, ist einfach unfassbar. Unterlassene Hilfeleistung ist da noch das geringste, was man diesen Figuren vorwerfen kann. Nach dem Oder-Hochwasser von 2013 haben Bund und Länder einen Hilfsfonds von 8 Mrd. Euro für Flutopfer beschlossen 3. Wo bleibt nun die Hilfe für die Betroffenen? Warum wird dieser Fonds nicht genutzt? Wurde der Topf vielleicht geplündert? Hat man das Geld etwa für etwas anderes verwendet? Warum spricht von politischer Seite niemand von diesem Hilfsfonds?

Stattdessen speist man die Opfer mit lächerlichen 300 Euro ab, die in Form eines Schecks ausgezahlt wurden 4. Wohlgemerkt in einem Gebiet in dem nichts mehr funktioniert. Das ist eine bodenlose Frechheit. Selbst die 8 Mrd. aus dem o.g. Topf würden wahrscheinlich nicht ausreichen, um die Opfer zu entschädigen und die Kosten für den Wiederaufbau zu decken. Am 25. Juli war in der Rhein-Zeitung zu lesen 5 , dass im Ahrtal neben 200.000 Kubikmeter Schutt auch 560.000 Elektrogeräte entsorgt werden müssen. Rechnet man alleine diese Elektrogeräte mit einem Stückpreis von 500 Euro, ergibt das eine Entschädigungssumme von 280.000.000 (280 Mio.) Euro. Und Bund und Länder geben stolz bekannt, dass sie Almosen in Höhe von 400 Mio. Euro Soforthilfe bereitstellen 6. Da fehlen einem die Worte.

Aktuaslisierung 29. Juli 2021

Gestern, am 28. Juli 2021 wurde die Aloisiusschule in Ahrweiler unter Androhung von Strafanzeige von Handlangern des Systems geräumt. Die Schule diente als Hilfsstation. Es gab dort eine gut strukturierte ärztliche Einrichtung, eine Essensausgabe für Opfer und Helfer sowie ein Verteilzentrum für die vielen Hilfsgüter. Hier der Augenzeugenbericht eines Arztes.
Helfen verboten. Diese Schergen schrecken vor nichts zurück.
Siehe auch diesbezüglich den heutigen Artikel in der Epoch Times.
----

Zu all dem sieht man höchst peinliche Auftritte von Politdarstellern und den Vertretern des zwangsfinanzierten Rundfunks. Das Bundesmerkel fliegt erst noch schnell in die USA weil es ihr wohl wichtiger erscheint, mit einem gestörten Tattergreis zu dinieren, als sich um das verreckende Volk zu kümmern. Nach ihrer Rückkehr stellt sie sich dann in Pose um die Katastrophe für ihre bananenrepublikanische Klimapolitik zu missbrauchen und bittet obendrein die Bevölkerung um spenden. Beim besten Willen, aber das ist eine bodenlose Unverschämtheit, eine Verkasperung des deutschen Volkes. In die gleiche Kategorie gehört ein gewisser Armin Laschet, NRW Ministerpräsident und sogenannter „Kanzlerkandidat“. Für ihn scheinen hunderte Tote und die Tatsache, dass die Menschen dort ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, ein lustiges Ereignis zu sein.

Eine weitere Tatsache, mit welchen Mitteln die Bevölkerung pausenlos an der Nase herumgeführt wird, ist der Skandal um Schlamm-Susanna, der RTL Reporterin Susanna O. Wie bescheuert muss man sich vorkommen, so ein herzloses Handeln an den Tag zu legen? Alles nur für ein paar Kröten?

Und der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass man statt Hilfe einen Impfbus ins Krisengebiet schickt. Ganz großes Kino!

Weitere Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Flutkatastrophe:

  • Der Luftraum über den Flutgebieten wurde gesperrt 7. Angeblich um vor Gaffern zu schützen. Hat man vielleicht Sorge, dass etwas an die Öffentlichkeit dringen könnte, was diese nicht erfahren sollte?

  • Helfer wurden weggeschickt. Der Unternehmer und Buchautor Milorad Krstic wollte mit Notstromaggregaten helfen und wurde von THW und Behörden ausgebremst 8.

  • Die Polizei ließ sich erst dann im Krisengebiet blicken, als es angeblich eine „Querdenken-Demo“ geben sollte.

  • Bereich Ahrweiler von der Polizei abgeriegelt 9

  • Die Katastrophe wird nun instrumentalisiert und als Kampf gegen Rechts missbraucht

Diese ganzen Merkwürdigkeiten, das mysteriöse Verhalten des politischen Kasperletheaters und von vermeintlich Verantwortlichen, wirft Fragen auf. Vor allem die Frage, was da los ist? Das ist Deutschland und nicht der Kongo. Ein Industrieland, dass (einst) als eines der führenden Wirtschaftsnationen galt. Das war es auch mal. Nicht nur 16 Jahre merkelsche Vernichtungspolitik, auch bereits davor wurden Anstrengungen unternommen, Deutschland politisch und wirtschaftlich zu kastrieren und das deutsche Volk zu verdummen und gegeneinander aufzuhetzen.

Drehen wir das Rad der Geschichte um 76 Jahre zurück, im Frühjahr 1945 als die Alliierten ins Land vordrangen um sich als die großen Befreier aufzuspielen. Vor allem die Amerikaner haben befreit, und zwar die deutschen Wehrmachtssoldaten von ihren Uhren, Ringen, Erkennungsmarken und schlussendlich von ihrem Leben.

Zufälligerweise spielte sich dieses Kriegsverbrechen, dass als eines der grausamsten gilt, an der gleichen Stelle ab, wo gerade die Flutkatastrophe wütet. Die Rheinwiesenlager.

Von etwa April 1945 an bauten die amerikanischen Besatzer riesige Lager entlang des Rheins, um dort die Wehrmachtssoldaten als Kriegsgefangene unterzubringen. Aber nicht nur Soldaten sollten dort gefangen gehalten werden, sondern alles was eine Uniform trug, so z.B. auch Bahnbedienstete. Auch Alte, Kriegsversehrte und sogar Jugendliche wurden dort eingesperrt.

Die Lager bestanden aus umzäunten Kartoffeläckern, die Menschen hatten weder ein Dach über dem Kopf, noch sonst eine Möglichkeit sich vor Wind und Wetter zu schützen. Das Frühjahr 1945 war kalt. Die Versorgung war mangelhaft, es gab einmal am Tag eine Blechdose Wassersuppe. Viele verhungerten. Die Männer gruben mit letzter Kraft und bloßen Händen Erdlöcher, um sich ein wenig schützen zu können. Die Bedingungen in den Rheinwiesenlagern waren katastrophal, unmenschlich.

Anwohner aus der Nähe, die den Gefangenen Lebensmittel geben wollten, wurde es verboten sich den Lagern zu nähern und falls es doch mal jemand schaffte, den Gefangenen etwas zu geben, schossen die amerikanischen Wachsoldaten mit dem Maschinengewehr wahllos in die Menge.

Jeden Tag wurden 120 bis 180 Leichen aus dem Lager abtransportiert.

Warum wurden die Gefangenen derart unmenschlich behandelt? Die Genfer Konventionen von 1929, denen sich auch die USA angeschlossen hatten, regeln u.a. den Umgang mit Personen in Kriegszeiten, die nicht oder nicht mehr an den Kampfhandlungen teilnehmen, also z.B. Kriegsgefangene.

Doch der damalige Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte und spätere Präsident der USA, Dwight David Eisenhower, hatte seinen Stellvertreter bereits im März 1945 vorsorglich beauftragt, für den Tag der Kapitulation eine Kategorisierung für deutsche Kriegsgefangene zu erfinden, damit diese der Menschenrechte beraubt werden können. So entstand der Begriff der „Disarmed Enemy Forces“ (Entwaffnete feindliche Streitkräfte). Unter diesem Deckmantel wurden die Soldaten der deutschen Wehrmacht, Kriegsverletzte, Verwundete, Alte, Jugendliche und Frauen auf bestialische Weise, schlimmer als Vieh gehalten und ermordet.

Die Grausamkeiten der Rheinwiesenlager sollen an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden, denn das würde den Rahmen hier sprengen. Im Netz gibt es reichlich Dokumente, Videos und Berichte, die von den Ereignissen zeugen, deren Eigenrecherche empfohlen wird. Eine der bekanntesten Dokumentationen ist der Film „Other Losses“ von James Bacque 10, der an dieser Stelle erwähnt sei.

Dieses dunkle Kapitel wird in keiner Geschichtsstunde behandelt, erscheint nicht in gängigen Büchern und wird so gut es geht totgeschwiegen.

Aber wir leben in einer Zeit, wo die Wahrheit ans Licht kommt. Immer mehr. Und es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.

Für dieses unvorstellbare Kriegsverbrechen, dieses Massaker am deutschen Volke wurden die USA bis heute nicht zur Verantwortung gezogen.

Nun, was haben die Rheinwiesenlager mit den heutigen Ereignissen im Ahrtal zu tun? Aufgrund des äußerst merkwürdigen Verhaltens der Politik und Institutionen drängt sich einerseits der Verdacht auf, dass ein gewisser Kreis von Personen befürchtet, dass aufgrund der Fluten und der massiven Erdbewegungen im Anschluss daran, Dinge ans Tageslicht kommen die im Verborgenen bleiben sollen.

Andererseits ist ein ähnliches Verhalten erkennbar, so wie es sich damals in den Rheinwiesenlagern zugetragen hat. Helfern wird der Zutritt untersagt, das Ahrtal wird abgeriegelt, Luftraum gesperrt, Hilfseinheiten, Geld- und Sachspenden erreichen die Opfer nicht und stapeln sich am Nürburgring.

 

Ein Volk, das seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft

Es ist höchste Zeit nachzudenken.

Es ist höchste Zeit, sich aus der Vollkaskomentalität zu lösen.

Es ist höchste Zeit, wieder Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Es ist höchste Zeit, die Natur neu zu entdecken.

Es ist höchste Zeit, sich wieder mit den Naturgesetzen zu befassen und danach zu leben.

 

 

 

Quellenangaben